Fronleichnam 2009 in Esenhausen

den Anfang der Prozession macht der Musikverein aus Esenhausen

dann folgt die Kriegerkameradschaft

 der Kirchenchor mit den Kommunionkinder von diesem Jahr leider nicht mehr in weißen Kleidern und die Knaben in ihren ersten Anzügen da man dazu übergegangen ist eine einheitliche Kleidung so ähnlich wie Mönchskutten als Festgewand zu verwenden.

dann folgen die Ministranten

 

 

und nun der Pfarrer mit der Monstranz

Monstranzen sind Zeigegefäße für den Leib des Herrn.

lateinisch monastrare: zeigen, hinweisen

Eine Monstranz wurde ursprünglich zum Zeigen von Reliquien verwendet. Später entwickelte sich daraus das kostbare Zeigegerät für den Leib des Herrn ( Hostie).

In der Mitte der Monstranz ist eine Glaskapsel, in die eine geweihte Hostie gesteckt wird. Auf diese Kapsel hin laufen kostbare Strahlen, die vergoldet oder versilbert sind. Sie sollen verdeutlichen, dass die gezeigte Hostie (also der Leib des Herrn) das Kostbarste ist, was es auf der Welt gibt.

Erfunden wurde die Monstranz im Mittelalter. Die Menschen dieser Zeit hatten das Bedürfnis, Christus anschauen zu können. Und so kamen die Fronleichnamsprozessionen auf. Für jeden sichtbar wurde Christus in der Monstranz durch die Straßen der Städte und Dörfer getragen, um damit den Segen aus dem Gottesdienst hinauszutragen in den Alltag. Dieser Brauch hat sich bis in unsere Zeit in vielen Gegenden erhalten.

 

dahinter kommen dann die Gläubigen

die 4 Altarbilder aus dem Jahre 2009

dies war das Bild des 1. Altars

          am 2. Altar

am 3. Altar

am 4. Altar