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Pfrunger-Burgweiler-Ried
Das Pfrunger-Burgweiler-Ried ist mit 2600 Hektar das zweitgrößte Moor nach dem Federsee -Ried im
Südwesten Deutschlands. Neben dem Hochmoor zählen die angrenzenden Niedermoore
zu den Artenreichsten Lebensräumen Mitteleuropas.Über1600 Tier und Pflanzenarten
vom Wollgras bis
zur Sumpfschildkröte
sind hier beheimatet. Seit 1938 bemüht sich der Schwäbische Heimatbund um diesen
herrlichen Flecken Erde mit seiner Naturschutzarbeit

Hochmoorgelbling
© BrittaB.

Hochmoorbläuling
© Wolfgang Hock
Besuch in Wilhelmsdorf - Pfrungen
Bundesumweltminister Jürgen Trittin hat am 19.Juli auch unsere
Gemeinde besucht und sich über das Naturschutzgroßprojekt Pfrungen - Burgweiler
- Ried informiert .
Dieter Dziellak ist
Vorsitzender des Schwäbischen Heimatbundes und Vorsitzender der Stiftung
Naturschutz welche das Großprojekt Pfrungen - Burgweiler -
Ried trägt .Herr Dziellak begrüßte Herrn Trittin und die
anwesenden Gäste er umriss dann kurz das seit vielen Jahrzehnten währende
Engagement des Schwäbischen Heimatbundes und den Weg zu der Idee zu
diesem Naturschutzgroßprojekt.

Simsenlilie ©
Steinwender Wolfgang
http://schwaebischer-heimatbund.de/das_moor_erleben.html
http://www.naturschutz.landbw.de/servlet/PB/menu/1062683_l1/
http://www.landentwicklung-mlr.baden-wuerttemberg.de/afl/afl_projekte/2729.htm
http://schwaebischer-heimatbund.de/index.php?cid=129
Wendelin wird dich
nun ein Stück durch das zweitgrößte Moorgebiet Südwestdeutschlands
führen.

unweit vom Naturschutzzentrum
(siehe auch auf der Seite Museen )gibt es einen Riedlehrpfad der je
nachdem wie man es sieht, der
Anfang oder das Ende des Pfrungen - Burgweiler Riedes ist. Auf den Lehrpfaden erfährst
Du wie das Ried durch das Wirken der Eiszeiten entstanden ist.
Du kannst erlernen
die typischen Moorökosysteme zu erkennen, und
entdeckst seltene Tiere und Pflanzen.

©
Karlszepter Werner-Bartsch









Solche und auch andere
Schautafeln zur Erklärung findest du im Haus des Naturschutzzentrums
Eine Dauerausstellung informiert über die Entstehungs- und
Kulturgeschichte des Pfrungen - Burgweiler -Ried. Ob Moor-Diorama (nachgebildete
Moorlandschaft mit präparierten Tieren und Pflanzen), 9000 Jahre alte
Mooreichenstämme, riesige Findlinge im Gletschergarten oder andere Fundstücke
aus dem Moor – die Dauerausstellung macht das Moor für ihre Besucher lebendig.
Richtig eintauchen in den Lebensraum Moor – ohne Schaden anzurichten – können
Besucher auf den eigens hierfür eingerichteten Lehrpfaden, die über die
Entstehungsgeschichte, die Ökologie und Lebewelt des Moores und heimische
Gehölze informieren. Die Lehrpfade sind ganzjährig begehbar. Jährlich wechselnde
Sonderausstellungen zu verschiedenen naturkundlichen Themen ergänzen das Angebot
Rohrkolben
Schilfrohr
Zwei
Klassenzimmer mit 32 bzw. 25 Schülerarbeitsplätzen sind mit Binokularen,
Mikroskopen und Videoanlage ausgestattet. So können die am Lehrpfad und im
Schulteich gesammelten Objekte bestimmt und beobachtet werden.

Foto
©
Gerhard Boe
wenn du auf die
rote
Libelle klickst kommst du auf eine weitere Seite mit einer
Übersichtskarte und von Informationen über die Entstehung und der
Fauna und Flora des
Pfrungen - Burgweiler - Rieds

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